LACUS FELIX RELOADED… eine Wohnung für die Ministerin? – TEIL 2

LACUS FELIX 1.0
2004 – 2017

Ein Hotel mit dem klingenden Namen “Seehotel Lacus Felix” hätte es werden sollen. Mondän wurde es präsentiert. Gmunden wurde sogar mit Monaco verglichen. Reich und Schön hätte sich in Gmunden niederlassen sollen. Ein Hotelprojekt, ausgeführt als runder Turm, ein Pendant zum Schloss Orth hätte es werden solle. Querfinanziert mit einem angeschlossenen Wohnbau.

 

Quelle: salzi.at – Ein architektonischer “Augenschmaus” Lacus Felix und die entsprechende Zukunftsvision

Bereits seit 2004 bemühte der “sympathische” Schotter Hansi seine guten Kontakte bei der FPÖ die Seebahnhof-Gründe günstigst von der ÖBB, mit einem Umweg über die Gemeinde, anzukaufen. 

Die meisten Menschen halten den örtlichen Schotterbaron Asamer, der ausserhalb der Grenzen von Gmunden als Barönchen gilt, für eher schlicht und vor allem politisch rechts gestrickt. …Und für ein bisserl antisemitisch haben manche den ganzen Clan auch gehalten, nachdem es ein weltmännisches Interjuh im profil gegeben hat, was schon einige Jahrln her ist. Aber wer in Lybien mit dem inzwischen abgemurksten Diktator Gadaffi Gschäftln gmacht hat, (…) , der hat halt hin und wieder missverständliche Sachen gesagt. Sagen müssen. Wegen dem Gschäft und wegen der Araber (solange die Araber in Arabien bleiben). Zumindest der Vater (Hans Asamer) hatte da ein etwas seltsames Gerucherl.

Quelle: Gmundl.at

Hans Asamer beim Jägerball Gmunden 2019, Foto: Klemens Fellner  

1. Versuch 2004 – 36,- EUR pro Quadratmeter

ÖBB soll 21.000m2 besonders günstig an die Gemeinde Gmunden verkaufen

…”Auf das schlechte Geschäft angesprochen, das der Deal bei einer Umwidmung in Bauland unmittelbar nach dem Verkauf für die Bahn zweifellos gewesen wäre, disponierte der angeschlagene ÖBB-Chef (Rüdiger vorm Walde) in der Vorstandssitzung vergangenen Mittwoch nämlich kurzfristig um”…

“…Geplant war es freilich anders. Ursprünglich wollte ÖBB-Generaldirektor Rüdiger vorm Walde das knapp 21.000 m² große Grundstück an den oberösterreichischen Bau- und Schotterunternehmer Hans Asamer verkaufen.

Kolportierter Kaufpreis: 36 Euro pro Quadratmeter; ein unüblich attraktiver Preis, wie in der oberösterreichischen Gemeinde gefeixt wird. Begründet wurde die Mezzie mit der Sonderwidmung Bahn, die eine lukrative Verwertung als Baugrund unmöglich mache – zumindest derzeit.

Aus den Plänen, die die (mit der Verwertung ausgewählter ÖBB-Immobilien betraute) Ex-Verkehrsministerin Monika Forstinger eingefädelt haben soll, wurde jedoch nichts…

Nun wurde beschlossen, nur direkt an die Stadtgemeinde Gmunden zu verkaufen.”

Vermittlungsprovision für Ex-Ministerin

756.000,- EUR

An der Höhe der Vermittlungsprovision, die Forstinger bei Zustandekommen des Deals bekommt, ändert das freilich nichts. Dem Vernehmen nach soll ÖBB-Chef vorm Walde mit seiner ehemaligen Chefin pro Quadratmeter 36 Euro vereinbart haben. In Summe also 756.000 Euro.

Quelle: Luise Ungerboeck/DER STANDARD Printausgabe, 21.09.2004

Monika Forstinger

Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie (Infrastrukturministerin) 2000 – 2002

Steuerzahler steht im Walde!

ÖBB Chef 2001 – 2005 Rüdiger Vorm Walde

ÖBB Schuldenstand 2001: 4,5 Mrd. Euro

1.8.2001: Rüdiger Vorm Walde, bisher Chef der Berliner Verkehrsbetriebe, wird von FPÖ-Verkehrsministerin Monika Forstinger nach Wien geholt, um die „ÖBB neu“ nach der geplanten Reform durch Schwarz-Blau zu leiten. Im Dezember 2003 streikt die Belegschaft und bringt den dienstrechtlichen Part der Reform zu Fall

1.1.2005: Als die Reform schließlich in Kraft tritt, muss Vorm Walde gehen: Am 1. Jänner 2005 wird er durch Martin Huber ersetzt. Seinen Rest-Vertrag bekommt Vorm Walde ausbezahlt. Kolportiert wird eine Summe von 1,2 Millionen Euro, die die ÖBB zu überweisen haben

ÖBB Schuldenstand 2005: 6,4 Mrd. Euro

Quelle: Falter.at “Die ÖBB-Chefs der letzten zehn Jahre und ihre Schulden”

2. Versuch 2007 – ca. 113,- EUR pro m2

Volltreffer

Die Rahmenvereinbarung (alt) fixiert den Kauf des Seebahnhofareals durch den Verein zur Förderung der Infrastruktur der Stadtgemeinde Gmunden & Co KG im Flächenausmaß von insgesamt 24.021 m2 (Kaufpreis: 2,72 Mio. EUR)

Verkaufsabwicklung seitens der ÖBB(-alt) wurde vom Rechnungshof (Prüfbericht Reihe Bund 2008/6) GERÜGT.

Entgangene Einnahmen für die ÖBB: min. 5.500.000,- EUR

Rechnungshof rügen sind in Gmunden bereits Normalität zB. Villa Stonborough, Regio-Tram etc.

“Der Kritik des Rechnungshofes und dem vorliegende Gutachten Grundstücksbewertung – Buchberger Rechtsanwalts KG ist zu entnehmen, dass die Grundstücke zu einem Bruchteil des wahren Wertes weiter verkauft wurden (Entgangene Einnahmen für die Gemeinde ebenfalls ca. 6 Mio. EUR). Dr. Rainer Buchberger führt im beiliegenden Gutachten aus, dass jeder Preis der sich unter dem Preis von € 600,-/m2 bewegt, als unangemessen niedrig bezeichnet werden muss.”

Weitere 366 Quadratmeter Grund sollen um je 5,46 Euro verkauft worden sein.
Zudem sei die entgeltfreie Nutzung angrenzender Areale zugesagt worden.

Quelle: “SACHVERHALTSDARSTELLUNG für die WKSTA (Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft), Grüne”

Wer war beim Verkauf ÖBB Chef?

ÖBB Chef: Martin Huber 2005–2008

Schuldenstand 2005: 6,4 Mrd. Euro

19.9.2005: Schon im ersten Amtsjahr des ÖVP-nahen ehemaligen Chefs der Baufirma Porr schließt die Finanzabteilung der ÖBB jene riskanten Spekulationsgeschäfte mit der Deutschen Bank ab, die ihn zweieinhalb Jahre später seinen Job und die ÖBB Anfang 2010 fast 300 Millionen Euro kosten sollten

21.4.2008: Huber muss, nachdem die Finanzgeschäfte mit der Deutschen Bank öffentlich geworden sind, den Hut nehmen. Auch ihm wird sein bestehender Vertrag ausbezahlt. Insgesamt bekommt er laut Medienberichten 820.000 Euro zum Abschied. Heute wird diese Summe vom Rechnungshof heftig kritisiert – die ÖBB soll außerdem prüfen, ob Huber für die Verluste persönlich verantwortlich gemacht werden kann

Schuldenstand 2008: 13 Mrd. Euro

In 3 Jahren Schuldenstand verdoppelt

Wer war damals Verkehrsminister?

Hubert Gorbach

Von 2003 bis 2007 Verkehrsminister, ab Oktober 2003 auch Vizekanzler

Im April 2005 trat er aus der FPÖ aus und ins das neugegründete BZÖ ein. Bei der Nationalratswahl 2006 trat er dann nicht mehr an und wechselte von der Politik in die Privatwirtschaft.

Quelle: Die Presse “Was wurde aus … Hubert Gorbach?”

“…Now, after considerable time, I feel ‘the world in Vorarlberg is too small’ and I considered starting my own business in consulting and lobbying…”

Der Brief an den britischen Finanzminister Alistair Darling, der auf einem Briefpapier der Republik Österreich geschrieben wurde, auf welchem Gorbach handschriftlich “a.D.” zu Vizekanzler und Bundesminister hinzugefügt hat.

Quelle: Der Standard, “Gorbachs Brief an “Dear Alistar””

7. März 2007

GEMEINDERATSSITZUNG:

Weiterverkauf an Herrn Hans Asamer wurde in Form einer Optionsvereinbarung abgeschlossen, welche von Seiten des Vereins zur Förderung der Infrastuktur der Stadtgemeinde Gmunden & Co KG ausgeübt werden kann und am 31.12.2008 erlischt.

12.687 m2 zu einem Preis von 1.581.863,32 EUR

ca. 125,- pro m2

Bgm. Köppl: “…Der Grundpreis ist deshalb so günstig, weil Belastungen (Denkmalschutz) und Dienstbarkeiten aufscheinen. Würden diese „Hürden“ wegfallen, würde auch der Preis steigen.“

Entgangene Einnahmen für Gemeinde Gmunden

laut Gutachten ca.  6.000.000,- EUR

Endlich bekommt Schotter Hans, dass was er bereits 2004 direkt von der ÖBB kaufen wollte

Seitens der Gemeinde war von Anfang an der ausschließliche Weiterverkauf an Asamer vorgesehen. Die Gemeinde fungierte in gewisser Weise als Makler. Eine objektive öffentliche Ausschreibung war nie angedacht. Die bestehenden Belastungen („Hürden“) werden in weiterer Folge schrittweise auf Kosten der öffentlichen Hand aus dem Weg geräumt (Dies stellt der Prüfbericht 2008/6 des Rechnungshofes fest).

Quelle: SACHVERHALTSDARSTELLUNG für die WKSTA, 2013

“auf Kosten der öffentlichen Hand”

Die “weggefallene” Hürde

Bei der Gemeinderatssitzung (7.03.2017) wurde ausdrücklich festgehalten, dass an der Erhaltung des denkmalgeschützten Aufnahmegebäudes des Bahnhofes Gmunden (im Bild), Seebahnhof in Gmunden, Schiffslände 18, ein öffentliches Interesse weiterhin besteht. 

“StR Mag. Bors kritisiert am Verkaufspreis, dass Herrn KR Asamer der Baugrund zum gleichen Preis angeboten wird, wie der Grund, den sich die Gemeinde behält, also die Erholungsfläche.

Zieht man die Wasserfläche vom nutzbaren Grund ab, dann zahlt die Gemeinde nämlich für das Grünland in etwa genauso viel, wie Herr KR Asamer für das Bauland…”

30. Juli 2007

Eine Wohnung für die Ex-Ministerin?

Eine weitere urbane Legende aus Gmunden:

Böse Zungen behaupten Asamer hat der Ex-Ministerin eine Wohnung in Top-Lage geschenkt. Was sagen die Dokumente?

Im Frühling 2007 beauftragt Hans Asamer einen Gutachter um die Nutzerberechnung der Liegenschaft in der Anton von Satoristraße festzustellen. Die Villa soll an auf vier Personen aufgeteilt werden. Am 6. März 2007 zufällig einen Tag vor der oben zitierten Gemeinderatssitzung besichtigt der Gutachter die Villa. Das Gutachten ergibt die Aufteilung der Villa in 4 Wohnungen mit Terrasse, Balkon oder Loggia, 3 Keller und 4 Garagen.

Vorbesitzer der Villa am Traunsee: Baron van Handel und Gemahlin (aus Steinerkirchen an der Traun)

10.12.2019: Der knapp gescheiterte FPÖ-Nationalratskandidat Norbert van Handel (ex-ÖVP), wird ab sofort außenpolitischer Berater von FPÖ-Chef Norbert Hofer (auch dieser war Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie). Quelle: Die Presse

FUN FACT: 02.07.2020: Zu einer wilden Verfolgungsjagd ist es Dienstagnachmittag auf der Westautobahn in Niederösterreich gekommen. Die Polizei staunte nicht schlecht, als sie den betrunkenen Pkw-Lenker nach zehn Kilometern endlich stoppen konnte. Es war Norbert van Handel, der außenpolitische Berater von FPÖ-Chef Norbert Hofer. Quelle: Die Krone

Am 30. Juli 2007 (vier Monate nach dem Gemeindebeschluss) verkauft Maria van Handel (Ehefrau von Norbert van Handel) gleichzeitig alle Wohneinheiten an 4 unterschiedliche Personen.

Wie der Zufall so will wurde bereits vor dem Zustandekommen der Verträge  jeweils ein Teilbetrag “berichtigt”. 

Neue Eigentümer:

– Asamer’s Immobilienentwickler, 

– Asamer’s gute Bekannte bei der Agrarbehörde,

– Asamer’s gute Freundin die Ex-Ministerin,

– Hans Asamer selbst (ab 2012 “Weiterverkauf” an Asamer’s Anwalt)

Die Schnäppchen mit Seeblick

230m2 im Dachgeschoß

Die größte Wohnung ca. 230m2 im Dachgeschoß mit 11m2 Loggia, Keller und Garage geht an den damals 32 Jährigen Welser und Asamer’s Immobilienprojektentwickler und Unternehmensjurist Mag. Paul Höretzeder, der bis dorthin ausblicklos hinter dem Krankenhaus Gmunden residierte.

“Restpreis”: 300.000,- EUR

180m2 im 1. OG

Die zweitgrößte Wohnung 180m2 im 1. OG mit 11m2 Balkon, Keller und Garage kauft die Beamtin der Gmundner Agrarbehörde Margit D.

“Restpreis”: 250.000,- EUR

146m2 im Erdgeschoss

Die drittgrößte Wohnung 146m2 im Erdgeschoss mit 11m2 Loggia, Keller und Garage kauft die Dame, die sich so sehr um den günstigen Verkauf der ÖBB Liegenschaft bemüht hat, Ex-Ministerin Monika Forstinger aus Roitham.

“Restpreis”: 150.000,- EUR

Quelle: Öffentliches Grundbuch

90m2 im Erdgeschoss

Die kleinste Wohnung ca.90m2 im Erdgeschoss mit 65 m2 Terrasse, ohne Keller mit Garage kauft Schotter Hans selbst. Diese geht im Jahr 2012 an Asamer’s Anwalt, der die Kaufverträge aufgesetzte und als Treuhänder fungiert hat. “Hinsichtlich der Bezahlung des Kaufpreises haben die Vertragsparteien eine gesonderte Vereinbarung geschlossen.” (Zitat Kaufvertrag mit Anwalt)

“Restpreis”: 0,- EUR ?

Wäre für die WKSTA Ermittlungen mit Sicherheit spannend gewesen…

Interessante Fakten: Seeblick in Gefahr

29. April 2017

Die Ex-FP-Ministerin besitzt eine Wohnung mit Seeblick im Gmundner Villenviertel. Der mit ihr befreundete Hans Asamer hat sie ihr einst günstig verkauft. Doch blöderweise plant der Investor Michael Ridler aus Steinbach am Ziehberg auf dem seeseitigen Nachbargrundstück die Errichtung zweier Wohnblöcke in Hanglage. Wie hoch diese sein dürfen, darüber wurde in der Traunseestadt monatelang gerungen. Denn es geht um den Seeblick, den Monika Forstinger und die anderen Nachbarn verlieren. Es geht um den WERTVERLUST von Immobilien. 

Quelle: OÖ Nachrichten 

24 Gemeinderäte stimmten für den umstrittenen Bebauungsplan in der noblen Satoristraße, elf dagegen. Wie die einzelnen Mandatare votierten, ist aber nicht bekannt, denn die Abstimmung erfolgte geheim. „Wir lassen uns von Monika Forstingers Rechtsanwälten keine Klagen anhängen“, sagt einer der Gemeinderäte zu den OÖNachrichten.

Quelle: OÖ Nachrichten 

2021: der Seeblick konnte bis dato verteidigt werden

Wie sich wohl die unzähligen anderen Gmundner Bürger fühlen, denen man was vor die Nase gebaut hat, inklusive Wertminderung?! Mehr dazu in unserem Beitrag: “Die Bauspekulanten vom Traunsee”

Wir stellen vor: Paul Höretzeder – Nachbar der Ex-Ministerin, Penthouse-Besitzer

Natürlich beim Jägerball Gmunden (2019), Foto: Klemens Fellner

Bereits 2009 waren die späteren Maximilianhof-Gründer Spiessberger und Gesswein ganz angetan

Quelle: Pressetext Spiessberger Partner Event 2009 – “Technik trifft Recht”

“Unter den zahlreichen Gästen (insgesamt bevölkerten an diesem Abend über 200 Personen aus Wirtschaft und Gesellschaft Wappensaal und Galerie des Schlosses Orth) befanden sich unter anderem “Persönlichkeiten” der heimischen Wirtschaft wie … Mag. Paul Höretzeder (ASAMER Immobilien)”

  • studierte Rechtswissenschaften und BWL für Juristen auf der Johannes Kepler Universität (aka. “Kaderschmiede”)
  • Bauträger, Immobilienmakler, Immobilienverwalter

14 Jahre im Immobiliengeschäft für Hans Asamer

  • war an der International Casino Holding von Hans Asamer beteiligt (mehr dazu im “Lacus Felix Reloaded” – Teil 1
  • war Prokurist bei Transport-Beton Transport Concrete Group Gesellschaft m.b.H. von Hans Asamer (Erwerb,
    Veräußerung und Vermietung von Immobilien, Handel)

“Die 2014 aus der Asamer Holding hervorgegangene Quadracir AG wird mit einem Verlust von 381 Millionen Euro liquidiert… 293,2 Mio. entfallen demnach auf Bankschulden – laut informierten Kreisen vorwiegend auf die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, die an der Quadracir bis zuletzt mit 23 Prozent beteiligt war.”

Quelle: Solidbau.at

Aktuell:

Seit 10. Oktober 2020 wieder mit eigener Immobilienentwicklungsfirma in den Startlöchern

Bleibt spannend was Herr Höretzeder mit seiner neuen Geschäftspartnerin so entwickeln wird…

HSPE Immobilientreuhand: Projektentwicklung Salzkammergut

Der Firmensitz von Paul Höretzeder ist zufällig der Klosterplatz 1 im “haus salzkammergut” der Raiffeisenbank SKG, das denkmalgeschützte Forstamt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Wussten Sie das dieses Haus am 22. Februar 2010 von den Österreichischen Bundesforsten an die Klosterplatzverwaltungs GmbH & Co KG (Firma von Andreas Asamer, Sohn von H. Asamer)  um 1.500.000,- EUR verkauft wurde. Im Jahr 2011 lies sich die Raiffeissen SKG das Vorkaufsrecht eintragen und übernahm es 2013 über Umwege um einen Bruchteil!! 

Auch diese Liegenschaft wurde von Asamer’s Sohn Andreas bereits vor Vertragsabschluss bezahlt : )

Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.