Der Fluch der alten Dame

“Kösslmühle 1354-2020”

Wir widmen diese Recherche allen Bürgern von Gmunden die so lange für den Erhalt dieses Gebäudes gekämpft haben, ganz besonders dem Kösslmühlkomitee und “gmundl”

Wir haben wieder ein mal einen Leserbrief bekommen!!!

Wieder über die “sympathischen Drillinge” von Maximilianhof

Gmunden Nachrichten Fakten Korruption Oberösterreich
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Zur Erinnerung:

Baubehörde erster Instanz – Sportbürgermeister Krapf (ÖVP), der bei der Wahl 2016 versprochen hat sich um das Stadtbild zu kümmern. 

Foto: Kösslmühlkomitee – „Ein Herz für das Stadtbild“ stand auf dem Traditionsgebäck, das das Ehepaar Elisabeth und Konrad Meingast stellvertretend für das „Kösslmühlkomitee“ Krapf auf dem Rathausplatz schenkten. 

Zuständig für Baurecht im Stadbauamt – Günter Laska (auch “SV Laska” – Obmann von SV GMUNDER MILCH). Wieso die Vereinszeitung wie ein Immobilienprospekt aussieht  ist eine lange Geschichte und sicher einen Beitrag wert.

Foto-Quelle: Homepage SV Gmundner Milch

Bau-Stadtrat – im Volksmund Herr “Cheesy”-Kassmannhuber. Bau-Lobbyist, gescheiterter Strassenbahnverhinderer der Partei B.I.G, der so gerne mit der Regio-Tram fährt, vielleicht zukünftiges ÖVP-Mitglied?! (wäre auch so gerne Bürgermeister)

Foto Copyright: Facebook

Vorsitzender des Bau- und Rechtsausschuss – Herr Schneditz (ÖVP). Kronloyaler Kanonier und erfahrener Anwalt, besonders erfolgreich bei Nachlassabwicklungen, stolzer Besitzer einer verglasten Kanone (Fa. Hinterwirth Architekten) und einer neuen Bootshütte in der Orter Bucht (eine Rarität!)

Foto-Quelle: Symposium: Geschichte und Zukunft von Cumberland

Der Leserbrief:

Liebes Gmunden-News-Team!

Im Namen der “Kösslmühlgassler” haben wir einiges zu berichten.

Gleich einmal vorweg: Die Bewohner fühlen sich vom Maximilianhof und deren Bauteam Habau verar…äppelt!!!

Was wurde den Kösslmühlgasslern gesagt bzw. versprochen:

Die Abwicklung wird zum überwiegenden Teil über die Traun stattfinden!!!! Keine schwere Baufahrzeuge durch die Kösslmühlgasse!

Wie ist die Realität?

In 5-10 Minutentakt(!) fahren dünne, aber sehr laute und schwere Betonmischwagen, Kleintransporter und schmale Kipper mit Erde, Dreck und andere Materalien NUR, wir betonen NUR durch die Kösslmühlgasse!!!! Von einer Abwicklung über die Traun ist weit und breit gar nichts mehr zu sehen!!!

Es ist durch diese ständige Lärmbelästigung und Staubentwicklung in der Gasse nicht mehr lebenswert zu wohnen.

Verstehen sie uns nicht falsch – eine Baustelle verursacht nun mal diese Begleitumstände. Doch hier wurde eigentlich bei den Bauverhandlungen ganz etwas anderes ausgemacht – auch von einer 3,5 Tonnenbeschränkung durch die Kösslmühlgasse wurde geredet und schnell verworfen (anscheinend würde dies bei einer Klage nicht durchgehen!?).

Es liegt der Verdacht nahe, dass der Maximilianhof die Gemeinde mit der Drohung: “Dann sperren wir halt den Traunuferweg – irgendwie müssen wir zur Baustelle!”, erpresst.

Kommt sicher im Wahljahr nicht gut an… aber jetzt alles durch die Kösslmühlgasse abzuwickeln bzw. in Folge Stau und riskante Überholmanöver durch den ganzen Abtransport bis zum Kreisverkehr Richtung Oberweis zu verursachen… ist das wirklich die bessere Lösung? Gäbe es da nicht Kompromisse? …selbstverständlich ist der Transport über die Traun für den Maximilianhof teurer als so… aber wie war das bei der Baugenehmigung?! Hätte man sich das nicht früher überlegen können??? Seien wir uns ehrlich – Gewinn machen die mit diesem Projekt sowieso nicht mehr – da gehts nur mehr ums Prestige!

Die Bauarbeiten sollten normalerweise immer erst um 7 uhr beginnen… die ersten Fahrzeuge, bzw. der Baulärm beginnt um 6.30 Uhr …oft auch schon früher! Wo bleiben hier die Kontrollen von Seiten des Stadtamts? Oder dürfen sie mitten in der Stadt so bald beginnen?

Die Bauarbeiten begannen im November – der Maximilianhof sollte eigentlich die Bewohner am Laufenden halten. Dies wurde anscheinend auch der Gemeinde so gesagt – dem war und ist leider nicht so! Informationspolitik gleich null!!! Erst im Februar wurde an die Bewohner der Kösslmühlgasse ein Brief geschickt. Mit der Bitte um Nachsicht – Ende April ist das Gröbste vorbei… anscheinend wird gemunkelt, dass es jetzt schon Juni heißt!!! Aus unerklärlichen Gründen haben die Kösslmühlgassler wenig Vertrauen auf solche Zusagen… Das ist wieder einmal die typische Salamitaktik vom Maximilianhof… das Recht beugen… immer ein Stückchen mehr… mal schauen was geht! Das ist unerträglich und hat bei diesem angeblich durch einen Baum(!) verursachten Schaden im Gebäude der Kösslmühle begonnen. Nachweislich gab es hier keinen Baum! Der Maximilianhof wollte die Gemeinde vor vollendenten Tatsachen stellen… ein Loch in der Kösslmühle ist grauslich und nicht stilvoll… da sollten wir doch gleich alles abreißen… wie gesagt: unerträgliche Methoden!

(mehr zu ähnlichen Methoden dieser Firma in unserem Beitrag “Italienischen Methoden aus Leonding”)

Statt den erlaubten 30 km/h brettern die Mittendorfer Kleintransporter durch die Stadt… nicht ohne Spuren zu hinterlassen

sehenswert & stilvoll

“…Der Boden in der Kösslmühlgasse bricht jetzt übrigens auch weg, die Wände werden zunehmend kaputter und geputzt wurde schon lange nicht mehr…”

Quelle & Fotos: “Leserbrief aus der Kösslmühlgasse”

Wer wird das bezahlen?

Wussten Sie, dass Gmundens Abwasser-Hauptkanalleitung unmittelbar unterhalb der Kösslmühle verläuft?!

Bei Errichtung der geplanten Bootsgarage (K7 Appartements & Bootshaus von Maximilianhof) muss diese neu verlegt werden. Abwasserleitungen haben ein ganz spezielles Gefälle einzuhalten – wird dieses nicht richtig kalkuliert, könnten sich Reste ansammeln und es zu Rückstauung in der Abwasserleitung kommen. Üble Gerüche, eine schlecht abfließende oder gar verstopfte Leitung wären nur einige der möglichen Folgen.

Bei einer falschen Verlegung durch den Bauherren, könnte es daher zu Problem im Gmundner Abwassernetz kommen.

Dadurch forderten manche Stadtpolitiker – leider nicht alle – eine Bankgarantie, damit im Falle einer Sanierung (nach dem Umleiten) nicht Gmunden, ergo der Steuerzahler, auf diesen Kosten sitzen bleibt.
 

Wer haftet bei potenziellen Schäden?!  

Während Bürgermeister “Sporty” & Bau-Stadtrat “Cheesy” sich damit rühmen, dass man endlich nach langer Zeit und Anregungen aus der Bevölkerung es geschafft hat den PLASTIKRASEN!!! unter der Schillerlinde wegzuräumen, produzieren Bürger auf eigene Kosten ein Video über den verloren gegangenen Altbau und das Stadtbild…

“sehenswert & stilvoll” in der Tat!

1. Juli 2019 – 19. April 2021
für die Entfernung eines Plastikrasens

#machbaresmachen?!?!?!

“Kleine Offensiven der Verschönerung”…

Zurück zu den “Italienern aus Leonding”:

Maximilianhof: Der Kamikaze-Flug names K7
Selbstzerstörung vorprogrammiert

Quelle: Maximilianhof Projektbeschreibung K7

Trotz intensiver dreijähriger Bewerbung in Luxus- und Fachzeitschriften, wie “Die Zeit”, “Streifzug Kitzbühel & Alpenraum”, “Golf Guide”, “Salon”, “Falstaff” und “Forbes” konnte Maximilianhof bis dato keine der 4 Penthousewohnungen verkaufen. Von den 12 “exklusiven” Eigentumswohnungen wurden 9 Wohnungen verkauft, eine davon an Frau Gesswein-Spiessberger selbst (Stand 5. April 2021).

Die eigenen Anzeigen zur der “Luxus”-Immobilie K7 führt Maximilianhof gerne im Bereich Presse & News, als “aktuellste Berichte über die Maximilianhof Immobilien GmbH”. (Dabei hätte Gmunden News bereits 4 ganze Artikel anzubieten).

Erdanker auf Nachbargrundstücken – Käufer haftet?!

Zur Hangsicherung werden in das Nachbargrundstück .18/1 (Burg Grub (Schloß Grueb)) von ARE AUSTRIAN REAL ESTATE GmbH im Eigentum der BIG (Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.) Erdanker gesetzt. Laut Pkt. 2.8.d. des Kaufvertrags haften für daraus entstehende Schäden, verschuldensunabhängig, die Wohnungseigentümer und nicht MX Alpha!

Quelle: Vereinbarung zwischen MX Alpha GmbH und ARE Austrian Real Estate GmbH (06.12.2018)

Quelle: Kaufvertrag MX Alpha GmbH und Wohnungseigentümer (02.09.2020)

Fun Fact: Neues Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs

 Fall aus Gmunden: Baubescheid von BG Krapf vom 1. Juni 2017

Bauvorhaben der NEU-BAU Invest und Management GmbH 

(auch ein ganz besonderer Bauherr aus Gmunden, aber das ist eine andere Geschichte) 

VwGH entschied am 26. Februar 2021 gegen das Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Oberösterreich vom 29. Oktober 2019, betreffend einer Duldungsverpflichtung gemäß § 15 Oö Bauordnung 1994

Belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Gemeinderat der Stadtgemeinde Gmunden;

Erdanker können völlig unabwägbare Schäden herrvorrufen! Die Duldungsverpflichtung nach § 15 Abs. 1 Bauordnung kommt laut dem VwGH Erkenntnis nicht in Frage, da Erdanker Verpresskörper (Injektionsmörtel) im Erdreich verbleiben und somit eine dauerhafte Inanspruchnahme des Nachbargrundstückes darstellen.

Erdanker müssen nicht von Nachbarn im eigenen Grund geduldet werden!!!

Einer für Alles

– Das Parifizierungsgutachten (Nutzwertberechnung = Verhältnis der Eigentumsanteile der einzelnen Miteigentümer),

– die Bauaufsicht und Baufortschrittsprüfung,

– die Feststellung von Baumängeln und damit verbundener Bestimmung von Kaufpreisminderungen

werden von EINER Person durchgeführt.

Eine etwaige Haftung, durch vom Sachverständigen verursachte Fehler, ist mit einer Versicherung bis zum Höchstbetrag von nur EUR 400.000,- abgedeckt.

Dieser Betrag könnte sich als viel zu gering erweisen. 

Der geplatzte Traum von einer Bootsgarage oder doch statisches Wunderwerk?!

Quelle: KV MX Alpha GmbH – Plan der Bootsgarage

“Wie die Bootsgarage NICHT aussehen wird”

Quelle: Werbebild Maximilianhof Immobilien GmbH

Zusätzlich zu den 16 Bootsplätzen für Wohnungseigentümer werden auch 6 Parkplätze mit Bootsabstellplätzen verkauft.

Falls die Nutzung erwünscht ist, verpflichten sich die Wohnungseigentümer auf eigene Kosten und in Eigenregie Bootshebeanlagen (Bootslifte) als Seilzug auf der Betondecke über dem jeweiligen Bootsabstellplatz zu installieren, eine Hubanlage ist nicht gestattet.

Die stilliegenden Boote im Bootshaus sind IMMER aus dem Wasser zu heben. 

Insgesamt sind es 23 Bootsabstellplätze.

Bei einem Durchschnittsgewicht von 2 Tonnen muss die Decke min. 50 Tonnen tragen können.

Der Platz zum Manövrieren im Bootshaus ist sehr knapp bemessen. 

Auch das Reinfahren in die nicht allzu breite Einfahrt (ca. 4,3 m) von der Traun (Strömung) wird mit Sicherheit zu einem spannenden Unterfangen. 

50 Tonnen an der Decke

6.500.000 Mio EUR Pfandrechte…

Laut Grundbuch ist nach den Dienstbarkeiten unter Pkt. 17 eine “vorbehaltene Verpfändung gem § 40 Abs. 1 WEG 2002” bis zum Höchstbetrag von 6.500.000 EUR eingetragen. 

Aus der Urkunde geht hervor, dass es sich dabei um ein (Simultan) Pfandrecht handelt. Die Bank kann sich also aussuchen, auf welche Besicherung sie greift. Im Pkt. 2.6. des KV wird festgehalten, dass der Käufer diese Pfandverpflichtung nicht übernehmen muss. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich die den Käufer entlastende Bestimmung, nur im Innenverhältnis zwischen MX Alpha GesmbH und Käufer auswirkt.

Wie sieht es im Aussenverhältnis (Bank) aus?!

In der Praxis könnte es zu folgenden Situation kommen:

Der / die Käufer zahlen ihre vertraglich vereinbarten Kaufpreisraten entsprechend dem Bauvorschritt  auf das dafür eingerichtete Treuhandkonto beim dafür vorgesehenen Notar ein.

Übrigens ist der Notar aus Windischgarsten auch ein guter Jagdfreund von Familie Gesswein-Spiessberger und hat unter anderem im Fall: “Ein Schnäppchen am See” die Unterschrift jener dementen Pensionistin bestätigt, die nachträglich besachwaltet wurde!

Dieser Notar ist lt. Pkt. 4.2.8. des KV verpflichtet, nach Vorliegen der Baufortschrittbestätigung des Allrounders Ing. Reiter, die jeweiligen Beträge an MX Alpha abzuliefern. Ob diese Beträge zur Abdeckung des pfandrechtlich besicherten Kredites verwendet werden müssen geht aus dem Vertrag nicht hervor.

Zwar hat der Notar/Treuhänder für die Geldlastenfreistellung zu sorgen, wie dies erfolgen soll ist ebenfalls nicht ersichtlich.

Sollten z.B. Zahlungen aus den Kaufpreisraten nicht zur Darlehenstilgung, sondern für andere Verbindlichkeinten der MX Alpha (Maximilianhof Holding) verwendet werden, könnte die Bank (“der starke Partner” von Maximilianhof Immobilien) sich möglicherweise an den Besitzern der Hausanteile schadlos halten.

 

Der “Zauber”-Notar aus Windischgarsten der so einiges unterschreibt

Foto: Klemens Fellner

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“Der starke Partner” hat sich im Fall “Ein Schnäppchen am See” auch von seiner besten Seite gezeigt, aber das ist eine andere Geschichte.

Quelle: Immo-Bote Zeitung von Maximilianhof Immobilien GmbH

Die glücklichen Besitzer einer Wohnung im K7 Appartements & Bootshaus

“Beton Gold für anspruchsvolle Anleger”

Zwei der neuen stolzen Besitzer einer K7: Wohnung in der Hochwasserzone, die Waffenhändler-Familie aus Enns, Herbert und Iris Wertgarner.

Jägerball Gmunden 2017

26. Oktober 2016 “007 Firmenfeier von Maximilianhof”

Lokalpolitiker, Banker, verschuldete Unternehmer und Waffen?!

Copyright: Facebook, Quelle: Siegfried Spiessberger

James Bond 007: “Blenden und blenden lassen”

Den eigenen Firmensitz in der Maximilianstrasse in Altmünster erwarb man um 1.800.000,- EUR ebenfalls mit Hilfe des “starken Partners” –  mit Pfand und Ratenzahlungen – Eigenkapital ist wohl nicht so “In”.

Rechtsanwälte im Maximilianhof & der “Waffen-Fetisch”
Quelle: Facebook – Beitrag über RA MMag. Stefan C. Bart

Maximilianhof vermietet einen Teil des Firmensitzes in Altmünster.
Als Vermieter kommen sie laut Google Review AUCH nicht besonders gut an. 

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Der Hausherr gibt sich selbst zwei mal 5 Sterne…
…kann nicht schaden!

Für unsere besonders motivierten Leser hier eine Aufbereitung der Vorfälle 2016 – 2020

Kösslmühle – ein Tagebuch

30. September 2016

MX Alpha GmbH (Maximilianhof Holding) vertreten durch Siegfried Spiessberger kauft die Kösslmühle

Kaufvertrag 2016-09-30 Eigentumsrecht

Kaufpreis: 1.860.000,- EUR

ANTEIL: 1/1
MX Alpha GmbH (FN 458852h)
ADR: Maximilianstraße 1, Altmünster 4813

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Quelle: flickr.com, “Spiessberger Partner Team Shooting 2015″ – Im Bild Michael Gesswein (Geschäftsführer und Gesellschafter der Maximilian Immobilien GmbH) und der Rechtsanwaltspartner von Frau Gesswein-Spiessberger Herr Traxler 

Frau Gesswein-Spiessberger & Herr Spiessberger

“Friends” – ein Auszug:

ein ganz besonderer Jagdfreund aus Altmünster

Der Präsident der OÖ Rechtsanwaltskammer sorgt selbst immer wieder für Schlagzeilen, mehr darüber können sie im Beitrag “Italienische Methoden aus Leonding” unter dem Punkt “Interessante Fälle um den Jäger und Musiker aus Altmünster” nachlesen.

Sein Vater Alois Mittendorfer sen., war Gründer von Mittendorfer Bau GmbH, politisch im Gemeinderat Altmünster und für den Tourismus aktiv, 15 Jahren an der Spitze der Jägerschaft im Bezirk Gmunden, sowie ehemaliges Mitglied des Aufsichtsrates der Raiffeisen Landesbank.

Sein Bruder Alois Mittendorfer jun., übernahm 1992 die Firma Mittendorfer Bau GmbH und war Jagdleiter in Altmünster, derzeit Delegierter im Landesjagdausschuss OÖ.

K7 aka. Kösslmühle (1365-2020†) – Der lange Arm der Justiz?!

Copyright: Facebook Quelle: Ernst Spiessberger

Bei der OÖ Rechtsanwaltskammer ist Frau Gesswein-Spiessberger seit neustem im Disziplinarrat.
(Anm. der Redaktion: ja, das haben Sie jetzt richtig gelesen!)

Ob solche Vorgehensweisen in Leonding Usus sind, könnte vielleicht ein “guter Bekannter”und weiterer Jagdfreund (O-Ton) von Familie Gesswein-Spiessberger wissen, der ebenfalls aus Leonding stammende Landesrat Mag. Günther Steinkellner (FPÖ)

(v. l.n.r.) Spiessberger (Maximilianhof Immobilien & Holding, früher auch spiessberger-partner GmbH), Asamer (Maximilianhof Immobilien), Gesswein (Maximilianhof Immobilien), Steinkellner (Landesrat für Infrastruktur FPÖ)

Jägerball Gmunden 2018

“…ich hab mich grade bei einer lieben Bekannten umgezogen…”

Quelle: TW1 – 10. Jahre Jägerball Gmunden 2018

Weitere sehr gute Jagdfreunde der Familie Gesswein-Spiessberger: (v. l.n.r.) Klaus Lobmayr (BNP Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungsgesellschaft m.b.H.) – Geschäftspartner und Stiftungskollege von Frau Gesswein-Spiesberger, Norbert Hartl (Eigentümer der SCHMID Baugruppe) Landesinnungsmeister Bau WKOÖ, Stv. Bundesinnungsmeister.

Jägerball Gmunden 2019

Auch dieses “Italienische Pärchen” darf nicht fehlen, Gleich und Gleich gesellt sich gern. Im Bild der Ex-Bürgermeister Köppl (ÖVP)*, Frau Köppl-Klee (dazu unser Artikel “1,4 Milionen für Heinerl”
* der wiedermal bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt wurde.

Jägerball Gmunden 2017

28. Oktober 2016

007 Firmenfeier von Maximilianhof

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Quelle: Gmundl.at, November 2016 

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Quelle: Gmundl.at, November 2016  – Im Bild Sportbürgermeister Krapf und Christina Gesswein-Spiessberger (Geschäftsführerin und Gesellschafterin der Maximilian Holding GmbH)

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7. März 2017

Das Komitee stellten das Gutachten über die denkmalpflegerische Bedeutung der Kösslmühle dem Bürgermeister und den Parteien des Gemeinderates zur Verfügung.

Ein ganz frühe und wichtige Aktion  des Kösslmühlkomitees war die Erstellung eines Gutachtens über die denkmalpflegerische Bedeutung der Kösslmühle. Dafür gewann das Komitee Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Friedrich Idameinen Sachverständigen für Ortsbildpflege und Denkmalpflege sowie UNESCO-Beauftragter für das Weltkuturerbe Altstadt Salzburg. Das Gutachten kommt zu dem Schluss:

Ein Umbau der Kösslmühle ist nur soweit denkbar, als dabei ihr äußeres Erscheinungsbild nicht berührt und auf die Errichtung sonstiger baulicher Anlagen in deren Umfeld generell verzichtet wird. Weitergehende Maßnahmen würden das verhandene Erscheinungsbild des Ensembles Traunuferverbauung, wie es im Sinne der Ortsbildpflege gelegen ist, empfindlich stören. Die Beibehaltung der gegebenen Baufluchtlinien stellt dabei eine wichtige Maßnahme zum Schutz des Stadtbildes im Bereich des Ensembles Traunuferverbauung dar.


An der Erhaltung der Kösslmühle in ihrer derzeitigen Gestalt und deren Einbindung in das charakteristische Gepräge des Orts- und Landschaftsbildes des Ensembles der Traunuferverbauung besteht öffentliches Interesse.

Seit Jahren ist Maximilianhof Stammgast im ganzseitigen Anzeigenrepertoire, der ÖVP Zeitung “Daheim”, der “Mittendrin” Gemeindezeitung Gmunden, “Gemeinde Info” Altmünster etc.

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ImmoBote – Werbezeitung von Maximilianhof Immobilien. Ah, nein das ist ja die Parteizeitung der ÖVP…

April 2016

Wer so viele gute Jagdfreunde und einen starken Partner hat, Parties mit Plastikwaffen für den Dorfadel schmeisst, der bekommt auch eine historische Top-Landesimmobilie zum Schnäppchenpreis vermietet. 

Quelle: Kommentar eines Lesers der “Oberösterreichischen Nachrichten”

Wir haben die gelöschte Recherche für unsere Kollegen bei den Oberösterreichischen Nachrichten nachgeholt. Erfahren Sie mehr in unserem Beitrag:

Mittendrin statt nur dabei – ein Tagebuch

8. Mai 2017

KM-Komitee: Vorsprache beim Bundesdenkmalamt in Linz

Am 8. Mai 2017 traf sich eine Abordnung des Komitees mit einer Vertreterin des Bundesdenkmalamtes in Linz, um mit dieser über die Erhaltung der Kösslmühle zu sprechen. Die Ergebnisse der Vorsprache waren nicht recht ermutigend. Die Erwartungen des Komitees haben sich nur zum Teil erfüllt.

Frühling / Sommer 2017

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Quelle: ImmoBote: Damals NEUER Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) – Im Aufsichtsrat der OÖ Landesholding (100% Muttergesellschaft der LIG)

12. Juli 2017

KM-Komitee: Schreiben an den Gestaltungsbeirat


Im Namen der Mitglieder des Kösslmühlkomitees  und zahlreicher Unterstützer hat Dr. Konrad Meingast  am 12. Juli 2017 ein Schreiben an die Mitglieder des Gestaltungsbeirates Architektin DI Olivia Schimek-Hickisch, Architekt DI Gerhard Sailer, Architekt DI Josef Schütz, Architektin DI Brigitte Huber-Theissl, Landeskonservatorin Hofrätin Dr. Ulrike Knall-Brskovsky, Architektin DI Mag. Eva Lettl und Hofrat DI Herbert Puchhammer geschickt, in dem der Verfasser die Experten über die aktuelle Lage in Sachen Kösslmühle ausführlich informiert.

Exkurs: Der unabhängige Gestaltungsbeirat

Architektur Büro Halle1 (von Gerhard Sailer) hat ohne Ausschreibung für das Seebahnhofareal über 92.000,- EUR verrechnen dürfen. Weitere 20.000,- EUR flossen für die Erstellung des Flächenwidmungsplanes (nicht in der Auflistung).
Arch. Seiler ist zwar Ende 2018 offiziell aus dem Gestaltungsbeirat ausgestiegen, hat aber inoffiziell schon während seines Vorsitzes den Auftrag zur Gestaltung des Seebahnhofareals bekommen. Verrechnet wurde es aber erst – ab März.
Der Gestaltungsbeirat hat in den Jahren 2015 bis Frühjahr 2020 knapp 190.000 Euro in Rechnung gestellt.
Quelle: Anonymer Hinweis aus der Gemeinde

Dazu mehr in einem anderen Beitrag

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10. August 2017

Der Umgefallene Baum des Herrn S.

„Es ging um umgefallenen Baum“

Das war auch nicht vorgesehen, stellte der Gebäudebesitzer aus Altmünster im Gespräch mit Radio Oberösterreich klar, da sei ein falscher Eindruck entstanden. Es ging lediglich um einen umgefallenen Baum, der vom Dach des Gebäudes entfernt werden sollte. Dabei sei ein Teil der Fassade abgefallen und Statiker hätten wackelige Stücke entfernt, damit niemand gefährdet werde.

Eine Aussage, die nun auch von der Bezirkshauptmannschaft Gmunden überprüft wird. Denn laut Krapf gehe es darum, ob eine Verwaltungsübertretung vorliegt oder nicht. Um das Gebäude gibt es schon länger Diskussionen. Seit Herbst 2016 ist sogar eine Bürgerinitiative zur „Rettung der Kösslmühle“ aktiv. Das Gebäude solle erhalten bleiben, es sei wesentlich für das Ortsbild, wenn man von der Traunbrücke blickt, so die engagierten Bürgerinnen und Bürger.

die Giebelmauer ist nicht „beim Entfernen eines Baumes umgefallen”

Quelle: mit freundlicher Unterstützung des Kösslmühlkomitee.at 

Wie dieses Bild zeigt und Augenzeugen berichten, ist die Giebelmauer nicht „beim Entfernen eines Baumes umgefallen“.
Ohne behördliche Genehmigung haben die Eigentümer der Kösslmühle den Bagger angesetzt, um Teile der Fassade zum Einsturz zu bringen.
Wir Gmundner lassen weder die Kösslmühle noch solche Bräuche einreißen.
Aufmerksame Bürger haben den Baggerangriff im Rathaus gemeldet, worauf der Bürgermeister die Arbeiten polizeilich einstellen ließ und den Sachverhalt bei der Bezirkshauptmannschaft angezeigt hat.
Wir werden mit allen rechtlichen und politischen Mitteln für die Kösslmühle kämpfen.
Leider ist dieser Kommentar in den OÖN nicht wortgetreu und ohne dieses aufschlussreiche Foto veröffentlicht worden.

Der umgefallene Baum?

Copyright: Facebook

Türkiser-ÖVP Kanzler bekannt aus Film und Fernsehen

Landeshauptmann STV Haimbuchner (FPÖ) – Aufsichtsrat der OÖ Landesholding GmbH (100% Muttergesellschaft der LIG)

8. Oktober 2017

Brief an Landeshauptmannstellvertreter
Dr. Haimbuchner (FPÖ)


Am 8. Oktober 2017 hat OSR August Mayer diesen Brief an Landeshauptmannstellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner verfasst und an diesen auch weitergeleitet. Bisher reagierte der Politiker noch nicht auf dieses Schreiben.

Sehr geehrter Herr Dr. Haimbuchner!
Ihr Artikel „Neubau versus Sanierung“ in der Immobilienzeitung der Maximilianhof Immobilien GMBH auf Seite 5 gefällt mir und vielen Gmundner Bürgerinnen und Bürgern sehr gut. Der Untertitel lautet: “Sanierung bestehender Gebäude wirkt der Bodenversiegelung und der Verödung von Ortskernen entgegen“. Da sprechen Sie mir aus dem Herzen!
Nur muss ich Ihnen leider mitteilen, dass gerade diese Firma aus Altmünster in Gmunden anderes vorhat. Da soll ein wertvolles, historisches Gebäude – die Kößlmühle – abgerissen werden und einem Gebäude mit Luxuswohnungen (…wahrscheinlich für lauter Zweitwohnbesitzer….) weichen. Diese alte Mühle besteht schon seit mindestens 1334 und war für die Versorgung Gmundens sehr wichtig, außerdem spielte sie eine wichtige Rolle beim Salztransport auf der Traun.
Gmunden gehört zu den „Historischen Städten“ und muss auf wichtige Gebäude achten. Diese Mühle ist am Traunausfluss ein oft fotografiertes Objekt mit dem „Runden Eckturm“ und dem Schloss Grueb (heute Gerichtsgebäude) und der Kurzmühle am anderen Ufer, die unter Denkmalschutz steht. Das ist ein wunderbares Ortsbild, das man erhalten muss!
Ein Gutachten von Dr. Idam, einem Gutachter für Denkmalschutz und Ortsbild aus Hallstatt, bestätigt die wichtige Erhaltung der Kößlmühle.
Der Gestaltungsbeirat hat schon zweimal die Vorschläge des Bauwerbers abgelehnt! Nun hat diese Immobiliengesellschaft im August, ohne Ansuchen und ohne behördliche Genehmigung, begonnen, die Vorderfront der Mühle abzureißen. Dazu rückte ein Bagger an, der einen Teil des Giebels zerstörte! Empörte Bürger verständigten den Bürgermeister, der eine „Baueinstellung“ verfügte. Ich bin entsetzt, dass so etwas geschehen konnte und der Bürgermeister eingreifen musste!
Ich will Ihnen diese Tatsachen mitteilen, weil Ihr hervorragender Artikel in eine ganz andere Richtung geht, als die Immobiliengesellschaft aus Altmünster derzeit in Gmunden vorhat.
Man könnte eine Jugendherberge (….fehlt in Gmunden…), Seniorenwohnungen (…direkt neben einem Altenheim…), ein Gesundheitszentrum, Startwohnungen usw. für junge Familien statt siebzehn Luxuswohnungen errichten, unter Beibehaltung der historischen Fassade und damit unser historisches Ortsbild erhalten.

Mit freundlichen Grüßen
August Mayer

P.S.: Ich sende Ihnen diesen Brief im Namen vieler Gmundner Bürgerinnen und Bürger, im Namen vieler Mitglieder des Gmundner Musealvereins dessen Obmann ich bin und im Namen des Komitees zur Erhaltung der Kößlmühle.
Als Dokumentation sende ich Ihnen zwei Fotos der Kößlmühle.

Bisher reagierte der Politiker noch nicht auf dieses Schreiben.

Quelle: www.koesslmuehlkomitee.at

Während die vielen Gmundner Bürgerinnen und Bürger vergeblich auf eine Antwort von den gewählten Politikern warteten:

11. November 2017

Jägerball Gmunden 2017

(v. l.n.r.) Gesswein (Maximilianhof Immobilien) , Frau Steinkellner (Anwältin), Herr Steinkellner (Landesrat für Infrastruktur FPÖ), Traxler (Gesswein-Spiessberger Traxler Rechtsanwälte)

Jägerball Gmunden 2017

Das Video dazu gibt es HIER

(v. l.n.r.) Traxler (Gesswein-Spiessberger Traxler Rechtsanwälte), Gesswein (Maximilianhof Immobilien) , Matthias Scheiblberger (Bau- Boden Immobilien), den Gmundnern besser bekannt aus der Causa “Lacus Felix 1.0”, Karin Scheiblberger (Geschäftsführerin der RVD Raiffeisen Versicherungsdiens GmbH), Heimbuchner (Stellvertreter des Landeshauptmanns OÖ – FPÖ), Köppl ( Ex-Bürgermeister ÖVP)

Jägerball Gmunden 2017

Alle Jägerball Fotos Copyright: KLEMENS FELLNER

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Förderbericht des Landes OÖ 2013-19
Sanierungen von Wohnhäusern
Summe: 224.631,40 EUR

07. Mai 2018

Räumungsklage für Maximilian Immobilien GmbH (Villa Stonborough)

“…Und tatsächlich weigert sich das Unternehmen Maximilianhof jetzt, das Haus zu räumen.”

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„Bis zum Abschluss des Verfahrens ist das Urteil nicht rechtskräftig, weshalb eine Räumung der Liegenschaft im derzeitigen Stadium rechtlich nicht durchsetzbar ist“, so die Rechtsvertretung der Maximilianhof GmbH

Protokoll GR-Sitzung: 9. Beratung und Beschlussfassung über die Änderung des Flächenwidmungsplanes 

Die Liegenschaft wird im Gemeinderat von Sondergebiet Hotel und Kongresszentrum in Sondergebiet – Hotel u. Kongresszentrum mit teilweiser Nutzung für den dauernden Wohnbedarf im Ausmaß von 600 m² Nettonutzfläche im Bereich der Parz. .10, KG. Ort-Gmunden (Villa Stonborough-Wittengenstein) umgewidmet.
Beschluss: mehrheitlich angenommen

NUR 5 Gegenstimmen: SPÖ (5): StR. Sageder, GR.in Auer, GR Hochegger, GR.in Held, GR.in Fronia-Forstner;

Statt einer Räumung gibt es trotz eines gewonnenen Urteils und einer eindeutigen Sachlage eine Einigung. Maximilianhof Immobilien GmbH darf zum gleichen Bestandzins in der Villa bleiben und die Baubewilligung gibts auch gleich dazu.

4. Oktober 2019

Baubewilligung für neue Kösslmühle

Gemeinderat Gmunden erteilt Baubewilligung für neue Kösslmühle an Maximilianhof Holding (MX Alpha GmbH)

Verträge mit den Österreichischen Bundesforsten (wasserrechtliche Bewilligung bis 2043) und der ARE Austrian Real Estate (Erdanker) waren bereits Ende 2018 unter dach und fach. 

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Eine alte Dame am Attersee – die mehr Glück hatte

“Die Macher?”

Copyright: Facebook

Für Alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.

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“Weiß irgend jemand, was nächstes Jahr ist? Oder 2015? Von 2020 reden wir erst gar nicht.”

(Quelle: Gmundl, “Gmunden stirbt” 21. November 2011)

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2021-04-27T05:04:06+00:00
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